Wir sind
KOStbar!

Wertschätzung, Respekt und Aufmerksamkeit – drei Begriffe, die bei uns im Klinikum Osnabrück nicht nur großgeschrieben, sondern vor allen auch gelebt werden. So entsteht ein Arbeitsumfeld, das zum Wachsen und besser werden einlädt und in dem alle wissen, dass sie und ihre Arbeit KOStbar sind. Wie sich das im Klinikalltag äussert, zeigen die folgenden acht Stories aus unserem Team.

Farina, Pflegefachkraft

"Ich bin KOStbar fürs Team, das Team ist KOStbar für mich!"

“Ich bin KOStbar fürs Team, das Team ist KOStbar für mich!”

„Wenn ich arbeite, kann es gut sein, dass man mich auch am Ende des Flures noch lachen hört, auch und gerade wenn es stressig wird.

Ich finde es super, dass hier alle so sein dürfen, wie sie sind. Und auch wenn ich etwas extrovertierter bin, ich weiss: ich bin wichtig für‘s Team, das Team ist wichtig für mich!“

Seit 2013 arbeite ich im Klinikum Osnabrück. Ich bin hier groß geworden, zur Ausbildung zog es mich in die weite Welt – aber danach auch wieder zurück hierher zu Freunden und Familie. Seit 2015 bin ich in der Orthopädie und Unfallchirurgie wo ich inzwischen die stellvertretende Stationsleitung übernehme. In dieser Position muss ich natürlich immer wieder den Spagat zwischen Organisation und direkter Pflege schaffen: auf der einen Seite als Moderatorin in unserem Team, auf der anderen Seite als „Rasurschwester“ in der OP-Vorbereitung der Patient*innen.

Es liegt mir, wenn es stressig wird und wirklich viel auf unserer Station passiert, nicht selten tauschen wir innerhalb eines Tages die halbe Stationsbelegung aus. In diesen Momenten kann ich meine Stärken voll ausspielen: belastbar, konzentriert und immer gut gelaunt. Wenn ich arbeite, kann es gut sein, dass man mich auch am anderen Ende unserer langen Flure noch lachen hört, auch und gerade, wenn es stressig wird.

Ich finde es super, dass hier alle so sein dürfen, wie sie sind. Und auch, wenn ich etwas extrovertierter bin, ich weiß: ich bin wichtig für’s Team, das Team ist wichtig für mich! So funktionieren wir nicht nur auf unserer Station 1a zusammen, sondern auch mit den OPs, der Anästhesie, den Physios, dem Begleitdienst … eigentlich allen anderen Stationen und Fachbereichen des Klinikums. Dazu gehört eine Meine Offenheit, Respekt und Freundlichkeit und all das wird hier gelebt.

Wie KOStbar jeder von uns ist, erleben wir jeden Tag, wenn das Klinikum und die Kolleg*innen im betrieblichen Gesundheitsmanagement dafür sorgen, dass es uns gut geht. Besonders gefallen hat mir die Aktion „Kleine Pause zwischendurch“, als die Küche unserer Station von Ernährungscoaches gekapert wurde, die uns Rezepte von gesunden Power-Snacks für zwischendurch gezeigt haben, damit wir neue Energie tanken können.

Ich kann sein, wie ich bin – darum fühle ich mich KOStbar.

Christian, Intensivpfleger

"Nicht nur als „Fels in der Brandung“ bin ich KOStbar."

“Nicht nur als „Fels in der Brandung“ bin ich KOStbar.”

„Als stellvertretende Leitung der internistischen Intensivstation liegt meine Rolle zwischen „Mutti für alles“ und „Fels in der Brandung“. Außerdem bin ich seit einem Jahr im Master-Studium und bilde mich weiter. Dabei unterstützen mich meine Vorgesetzen, denn sie schätzen (nicht nur meinen) Einsatz.”

Als stellvertretende Leitung der internistischen Intensivstation sehe ich meine Rolle irgendwo zwischen “Mutti für alles” und “Fels in der Brandung”. Ich bin nicht nur in der direkten Patientenversorgung tätig, sondern auch als Leitung für unser Team von etwa 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuständig.

In unserem Arbeitsumfeld, in dem es oft um Leben und Tod geht, muss unser interdisziplinäres Team aus Ärzten, Physiotherapeuten und uns Gesundheits- und Krankenpflegern jeden Tag Höchstleistungen bringen. Die internistische Intensivmedizin ist ein hochkomplexer Bereich, auf den alle Akteure aus fachlicher Sicht natürlich optimal vorbereitet werden müssen, wie z.B. durch unser eigens entwickeltes Reanimations- und Notfalltraining. Dieses habe ich mit einigen Kollegen zusammen aufgebaut, um einen gemeinsamen Standard für unser Team zu implementieren.

Neben der fachlichen Komplexität spielt natürlich auch die emotionale Belastung eine große Rolle. Wir haben verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen. Einerseits können wir schwierige Situationen in Supervisionen reflektieren, die psychologisch begleitet werden. Andererseits sind meine Kollegen immer für mich, aber natürlich auch füreinander da. Wir reflektieren belastende oder komplexe Situationen intern zeitnah, häufig sogar direkt im Anschluss.

Neben meiner Arbeit auf der Station absolviere ich seit fast zwei Jahren ein Master-Studium und bilde mich kontinuierlich weiter. Hierbei werde ich von meinen Vorgesetzten unterstützt, zum Beispiel durch eine flexible Dienstplangestaltung. Dadurch ist es für mich möglich Beruf und Studium erfolgreich zu kombinieren. Auch bei meiner Entwicklung als Führungskraft erhalte ich Unterstützung. Anfangs durch eine umfassende Einarbeitung und inzwischen durch Fortbildungen im Rahmen der internen Führungskräftereihe.

Ich werde unterstützt in meiner persönlichen Entwicklung  – darum fühle ich mich KOStbar.

Oliver, Koch

"Klinikessen mit Niveau – darum bin ich KOStbar.!"

“Klinikessen mit  Niveau – darum bin ich KOStbar.!”

„Kein verkochtes Gemüse, mein Team und ich machen Klinikessen auf höchst-möglichem Niveau. Immer wieder finden wir sogar kleine Zettel auf den abgeräumten Tabletts, auf denen sich Patient*innen für unser tolles Essen bedanken – darauf bin ich stolz!“

Ich bin gelernter Koch und habe nach meiner Lehre in der Küche direkt noch eine Ausbildung zum Hotelfachmann gemacht. Bis vor einem Jahr habe ich nur in Restaurants und Hotels gearbeitet, mit allem, was dazu gehört und wie man es aus dem TV kennt: Stress, Druck und Unplanbarkeit. Seit Oktober 2022 bin ich einer von vier Köchen im Klinikum. Zusammen mit unserem 20-köpfigen Team sorgen wir für die Versorgung all unserer Patient*innen auf ihren Zimmern und unserer Kolleg*innen in der Kantine. Natürlich schmeißen wir auch die Kaffeebar für alle und jede*n. Das macht meinen Job im Klinikum auf der einen Seite sehr abwechslungsreich aber auch gut planbar.

Wichtig ist mir dabei unser Anspruch an die Qualität unserer Speisen: kein verkochtes Gemüse, mein Team und ich machen Klinikessen auf höchstmöglichem Niveau. Immer wieder finden wir sogar kleine Zettel auf den abgeräumten Tabletts, mit denen sich Patient*innen für unser tolles Essen bedanken – darauf bin ich stolz!

Wie wir das schaffen? Unser Team will immer das Beste und arbeitet ruhig und gelassen auf Augenhöhe, auch mit unseren Geschäftsführern. Hier wird jeder Vorschlag ernst genommen und besprochen. Und natürlich geht nichts über das gemeinsame Kosten aller Tagesgerichte, bevor diese ausgegeben werden – wie könnte man die Qualität einer Küche besser auf Top-Niveau halten?

Hier habe ich die Möglichkeit Gutes zu tun, das wahrgenommen wird – das macht mich KOStbar.

Andrea, Betriebliches Engliederungsmanagement

"Ich bin KOStbar für das starke soziale Netz!"

“Ich bin KOStbar für das starke soziale Netz!”

„Seit 2022 bin ich im Klinikum für das betriebliche Eingliederungsmanagement verantwortlich und Teil des starken sozialen Netzes, das das Klinikum seinen Mitarbeiter*innen bietet.

Ich liebe die Möglichkeiten, die mir dieses große Haus dabei bietet und bin wirklich immer wieder stolz, wenn wir gemeinsam kreative und individuelle Lösungen für meine Kolleg*innen gefunden haben.“

Viele Jahre beriet ich als Sozialarbeiterin Menschen zum Thema Konfliktlösung. Doch dann wollte ich mich beruflich in Richtung Mitarbeitergesundheit entwickeln. Das Klinikum bot mir 2022 diese Möglichkeit im Team der PE/BGM. Als Koordinatorin für das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) stehe ich unseren Mitarbeitenden nach längerer Arbeitsunfähigkeit unterstützend zur Seite. Damit übernehme ich einen wichtigen Teil der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers. Ich setze mich gerne nachdrücklich für die Ziele und Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein. Hierbei machen mich meine einfühlsame, wertschätzende und herzliche Art besonders KOStbar. Zu mir kann Jede*r kommen und um ein vertrauliches Gespräch bitten, denn ich unterliege der Schweigepflicht. Diese bildet die Grundlage für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Meine Arbeitsweise ist von einer systemisch-lösungsorientierten Grundhaltung geprägt. Daher ist mir wichtig, dass ich nicht als diejenige wahrgenommen werde, die Arbeit oder Unruhe in die Arbeitsbereiche bringt, sondern konstruktive Lösungsvorschläge macht. Hierdurch möchte ich für (Planungs-) Sicherheit sorgen – nicht nur bei den betroffenen Mitarbeitenden, sondern auch bei den Führungskräften.

Für mich ist das Klinikum durch die breite Vielfalt und große Diversität von Menschen und Berufsgruppen wie eine kleine, eigene Stadt: Die Größe stellt uns nicht nur vor Herausforderungen, sondern bietet uns auch zahlreiche Chancen zur Neuorientierung. Ich bin immer wieder stolz, wenn wir gemeinsam kreative und individuelle Lösungen für den einzelnen Mitarbeitenden zur Wiederherstellung und Erhaltung der Arbeitsfähigkeit – und damit vor allem der Gesundheit – gefunden haben.

Ich trete für meine Kolleg*innen ein und kann wirklich helfen – so fühle ich mich KOStbar.

Caroline, Physiotherapeutin

"Meine goldenen Hände sind KOStbar!"

“Meine goldenen Hände sind KOStbar!”

„Wie wertvoll meine Arbeit als Physiotherapeutin in der Stroke-Unit ist, erfahre ich nicht nur durch den Erfolg bei Patient*innen. Auch das ganze Team der Station lässt mich spüren, dass meine „goldenen Hände“ und ich als Mensch wichtig sind.

Dass ich hier die Möglichkeit habe, nebenher meine eigene Praxis weiterzuführen, ist so bestimmt einmalig.“

Ich bin eine der vier Kolleg*innen für Physio- und manuelle Therapie in der Stroke-Unit des Klinikums Osnabrück. Die Stroke-Unit ist die Spezialeinheit für Schlaganfall-Patienten, hier werden die Betroffenen schnell, umfassend und fachübergreifend behandelt. Wichtig ist deshalb, dass wir als Team funktionieren, denn unter unseren Patientinnen und Patienten gibt es immer herausfordernde Fälle. Zu deren Behandlung gehört dann nicht nur der medizinische Blickwinkel von detaillierter Anamnese bis zur individuell besten Therapie, sondern auch soziale Aspekte und der direkte Kontakt zu Angehörigen spielen eine große Rolle. Die interdisziplinäre Power unseres Teams ist meiner Meinung nach der Grund für unsere hohe Erfolgsquote.

Wie wertvoll meine Arbeit als Physiotherapeutin in der Stroke-Unit ist, erfahre ich nicht nur durch den Erfolg bei Patient*innen. Auch das ganze Team der Station lässt mich spüren, dass meine „goldenen Hände“ und ich als Mensch wichtig sind. Wir arbeiten in flachen Hierarchien und pflegen auch über die Arbeit hinaus ein freundschaftliches Verhältnis mit eigener Messenger-Gruppe, in der die Arbeit nur selten Thema ist.

Betrachte ich mein Verhältnis zu meinem „Arbeitgeber“, also dem Klinikum Osnabrück, kann ich nur sagen, dass ich es hier echt guthabe. Schon immer wurden meine Wünsche zur Fortbildung auf ganzer Linie unterstützt und meine Ideen fanden immer offene Ohren. Gleichzeitig merke ich, dass wir Mitarbeiter*innen auch im Alltag unterstützt werden, z.B. mit dem Resilienz-Tag im Rahmen der KOStbar-Kampagne. Hier sind wir eben nicht nur eine Nummer, sondern wirklich wichtig. Dass ich hier die Möglichkeit habe, nebenher meine eigene Praxis weiterzuführen, ist so bestimmt einmalig.

Als absoluter Herzensmensch, Therapeutin mit Leib und Seele, bin ich sehr glücklich, hier meinen Platz gefunden zu haben. Ich stehe voll hinter dem Klinikum – darum bin ich KOStbar!

Valeriya, Pflege-Azubi

"Ich bin beeindruckt, wie KOStbar mein Anteil ist."

“Ich bin beeindruckt, wie KOStbar mein Anteil ist.”

„Ich bin vor 4 Jahren für ein freiwilliges soziales Jahr nach Deutschland gekommen und mache jetzt meine Ausbildung am Klinikum. Bald startet unsere Schulstation, bei der wir Auszubildenden eine Station komplett übernehmen, natürlich überwacht!

Noch immer bin ich beeindruckt, wie viel ich hier an nur einem Standort lernen aber auch schon jetzt einbringen kann – und wie wichtig mein Anteil ist.“

Ich bin vor vier Jahren für ein freiwilliges soziales Jahr nach Deutschland gekommen und mache jetzt meine Ausbildung am Klinikum. Bald startet unsere Schulstation, bei der wir Auszubildenden eine Station komplett übernehmen, natürlich überwacht!

Während der vorherigen drei Jahre meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit in vielen unterschiedlichen Bereichen des großen Klinikums tätig zu sein. Noch immer bin ich beeindruckt, wie viel ich hier an nur einem Standort lernen aber auch schon jetzt einbringen kann – und wie wichtig mein Anteil ist. Ich bin schon immer sehr verantwortungsbewusst gewesen. Wenn ich bei der Arbeit bin, gibt es für mich nichts anderes und ich gebe 100%. Schließlich würde ich auch gerne nach meiner Ausbildung weiter hier tätig sein und mich einsetzen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass das Klinikum Osnabrück nicht umsonst einen herausragenden Ruf genießt. Hier steht die beste Pflege im Mittelpunkt, und der Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist außergewöhnlich. Darüber hinaus schätze ich die offene Atmosphäre, die hier herrscht, nicht nur im Team, sondern auch im Kontakt mit den Patientinnen und Patienten. Es sind Momente wie die Dankbarkeit der Menschen, die ich betreue, die meinen Beruf zu etwas Besonderem machen. Jeder Dank, den ich erhalte, ist für mich eine Bestätigung dafür, dass ich hier am richtigen Ort bin und meinen Traumberuf ausübe.

Ich kann meine Stärken schon jetzt einbringen – darum bin ich KOStbar.

Dr. Schneider, Chefarzt

"KOStbar ist es, gemeinsam immer besser zu werden."

“KOStbar ist es, gemeinsam immer besser zu werden.”

„Als Chefarzt bin ich mir meiner Vorbildfunktion gerade beim Thema Wertschätzung sehr bewusst. Ich weiß auch, dass wir Ärztinnen und Ärzte ohne unser Team nichts wären. Nur zusammen und auf Augenhöhe schaffen wir Hochleistungsmedizin und auch mal verrückte Sachen wie unser Stations-Speed-Dating.

Hier kann jeder von jedem lernen, sodass wir gemeinsam immer besser werden.”

Es ist schon etwas her, dass ich mein Bewerbungsgespräch im Klinikum Osnabrück hatte. Aus Hamburg bin ich angereist und habe sofort gespürt: „Das passt!“

Auch wenn ich anfangs noch nicht ganz einordnen konnte, woher dieses Gefühl kam, kann ich das inzwischen klar sagen. Im Klinikum herrscht ein Klima aus Wertschätzung, Chancen und Motivation, man spürt, dass wir immer im Aufbruch sind, Innovation zu schaffen. Hier ist Veränderung alltäglich und nur in der Veränderung liegt das Potenzial der Verbesserung.

Als Chefarzt bin ich mir meiner Vorbildfunktion gerade beim Thema Wertschätzung sehr bewusst. Ich weiß auch, dass wir Ärztinnen und Ärzte ohne unser Team nichts wären. Damit meine ich natürlich nicht nur die Ärzteschaft, sondern das gesamte Team des Klinikums Osnabrück, also auch das Management, die Pflege und Support. Überall arbeiten bestens ausgebildete Menschen daran, unser Haus der Maximalversorgung zum – in meinen Augen – besten der Region zu machen. Das betrifft nicht nur unsere fachliche Expertise, sondern auch ein Umfeld, in dem man gut und gerne arbeitet: flache Hierarchien, Ernsthaftigkeit und Respekt.

Nur zusammen und auf Augenhöhe schaffen wir auf der einen Seite Hochleistungsmedizin, auf der anderen aber auch mal verrückte Sachen, die uns alle weiter bringen – zum Beispiel unser Stations-Speed-Dating. Wie beim Vorbild aus der Partnersuche treffen hier die Mitarbeitenden der internistisch kardiologischen Abteilung aufeinander und wechseln alle paar Minuten den Gesprächspartner zum kurzen Austausch. So schaffen wir es, interne Strukturen aufzubrechen und Ressentiments aufzulösen.

Hier kann jeder von jedem lernen, sodass wir gemeinsam immer besser werden. Dass ich diesen Prozess mitgestalten darf, macht mich KOStbar.

Tim, Leitung Facility Management

"Jedes „Zahnrad" ist KOStbar!"

“Jedes „Zahnrad” ist KOStbar!”

„Im Facility Management habe ich mit fast allen Abteilungen und Gewerken im KOS zu tun und bin immer wieder stolz auf den hohen Standard, den wir als Team ermöglichen – alle zusammen, mit Respekt und auf Augenhöhe, denn jedes „Zahnrad“ ist dafür wichtig!“

Als ich im Mai 2021 meinen Job als Werkstattleiter in der Industrie aufgab und in das Facility Management des Klinikums wechselte, war ich mir nicht vollkommen im Klaren, was hier auf mich zukommen würde. Schnell habe ich gemerkt, dass „Bock auf Probleme“ und passende Lösungen die wichtigsten Skills an dieser Stelle sind. Mittlerweile bin ich technischer Leiter des Klinikums und denke immer noch so, was aber in erster Linie an der vielen unterschiedlichen Aufgaben liegt, denen sich mein Team und ich widmen.

Neubau, Umbau, Reparatur, Umgestaltung von Bereichen und Räumen, Brandschutz, Gartenbau und Grünpflege – im Facility Management habe ich mit fast allen Abteilungen und Gewerken im Klinikum Osnabrück zu tun und bin immer wieder stolz auf den hohen Standard, den wir als Team ermöglichen. Dazu gehört nicht nur die erstklassige Instandhaltung der Substanz, sondern auch die Entwicklung und Realisierung von Zukunftsprojekten wie dem Green Hospital.

Das Klinikum arbeitet dabei wie ein großes Uhrwerk, dessen Rädchen miteinander perfekt laufen müssen. Dieses Miteinander ist in meinen Augen auch eine der unbedingten Stärken des Klinikums – ausgeprägt kollegial, vertrauensvoll, kommunikativ – und wir geölt von der Wertschätzung der Arbeit: jede fundierte Meinung ist gefragt, es gibt Lob für Dinge, die gut laufen, Rücksicht auf die Familie. Gerade hier nimmt das Klinikum die Bedürfnisse seiner Mitarbeitenden sehr ernst, denn die Familie läuft nur gut, wenn die Arbeit gut läuft und andersherum.

Wir versuchen immer besser zu werden – alle zusammen, mit Respekt und auf Augenhöhe, denn jedes „Zahnrad“ ist KOStbar.

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Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück

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